Wirtschaft stärken.  
Flächen klug nutzen. 

Auszug aus meinem 
Wahlprogramm zur  
Bürgermeisterwahl 2026

Gewerbeflächen mit Augenmaß
Wachstum ermöglichen, Lebensqualität schützen

Georgsmarienhütte braucht Raum für starke Betriebe, Handwerk und Mittelstand – aber nicht um jeden Preis. Neue Gewerbeflächen sollen gezielt, nachhaltig und so entwickelt werden, dass Ortsteile, Natur und Wohnqualität geschützt bleiben.

Die Expansions-Offensive: Bestandsgarantie vor Neuansiedlung

Das „Grüne Gewerbegebiet“: Nachhaltigkeits-Standard GMH

Nichtstörendes Design: Konflikte mit Wohngebieten vermeiden

Der „Expansions-Lotse“ im Rathaus

 

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Die Expansions-Offensive: Bestandsgarantie vor Neuansiedlung
Viele unserer mittelständischen Betriebe in Oesede, Harderberg oder Holzhausen platzen aus allen Nähten. Mein Ziel ist es, dass kein Unternehmen die Stadt verlassen muss, weil Erweiterungsflächen fehlen.

  • Flächen-Monitoring: Einführung eines digitalen Katasters, das ungenutzte Potenziale (Baulücken, untergenutzte Parkflächen) innerhalb bestehender Gewerbegebiete identifiziert („Innenentwicklung vor Außenentwicklung“).
  • Flächentausch-Börse: Die Stadt moderiert zwischen Betrieben, um Flächenumwidmungen oder Grundstückstausche innerhalb der Stadtgrenzen zu erleichtern.
  • Fokus A33-Achse: Gezielte Prüfung von Erweiterungsflächen in unmittelbarer Nähe zur Autobahn, um Schwerlastverkehr direkt aus den Ortsteilen herauszuhalten.
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Das „Grüne Gewerbegebiet“: Nachhaltigkeits-Standard GMH
Neue Gewerbeflächen in GMHütte werden nach dem „Green Business Park“-Standard entwickelt. Das ist kein ökologischer Selbstzweck, sondern sichert durch niedrige Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit.

  • Solar-Pflicht & Gründächer: Verbindliche Nutzung von Photovoltaik auf Hallendächern und Fassadenbegrünung zur Kühlung im Sommer.
  • Abwärme-Kopplung: Wo immer möglich, werden neue Gebiete an das Fernwärmenetz der Stadtwerke angeschlossen, um die industrielle Abwärme (z. B. aus dem Stahlwerk) zur Beheizung von Büro- und Lagerhallen zu nutzen.
  • Schwammstadt-Prinzip: Versiegelung wird minimiert. Regenwasser wird vor Ort in Versickerungsmulden oder Teichen gespeichert, die gleichzeitig als Pausenzonen für Mitarbeiter dienen.
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Nichtstörendes Design: Konflikte mit Wohngebieten vermeiden
Wirtschaftsförderung darf nicht zu Lasten der Lebensqualität gehen. Neue Gebiete werden als „Immissionsarme Zonen“ geplant.

  • Gewerbe-Typisierung: In Gebieten nah an Wohnbebauung werden bevorzugt „nicht störende“ Betriebe (IT, Handwerk ohne Lärmemissionen, Forschung & Entwicklung) angesiedelt.
  • Intelligente Puffer: Statt hoher Betonmauern setzen wir auf begehbare Wallanlagen und dichte Waldgürtel als Sicht- und Lärmschutz. Diese dienen gleichzeitig als Biotopverbund.
  • Verkehrslenkung 2.0: Logistikkonzepte sind Bedingung für die Ansiedlung. LKW-Verkehr wird über digitale Leitsysteme so gesteuert, dass reine Wohnstraßen konsequent gemieden werden.
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Der „Expansions-Lotse“ im Rathaus

Zeit ist Geld – besonders bei Erweiterungsvorhaben.

  • Fast-Track-Verfahren: Für ortsansässige Unternehmen, die erweitern wollen, wird ein „Expansions-Lotse“ in der Wirtschaftsförderung installiert. Dieser koordiniert alle Genehmigungsschritte (Bauamt, Umweltamt, Landkreis) aus einer Hand.
  • Rechtssicherheit durch Vorratsplanung: Wir gehen proaktiv in die Bauleitplanung, um sofort baureife Flächen anbieten zu können, wenn ein Betrieb Wachstumschancen sieht – nicht erst, wenn die Hallen bereits voll sind.

Mein Versprechen:

Ich setze mich dafür ein, dass ortsansässige Unternehmen in Georgsmarienhütte wachsen können, ohne unsere Stadt zu überfordern. Mit intelligenter Flächenpolitik, einem digitalen Flächenkataster, nachhaltigen Gewerbegebieten, besserer Verkehrslenkung und einem Expansions-Lotsen im Rathaus schaffen wir Planungssicherheit für Betriebe und schützen zugleich die Lebensqualität der Menschen in den Ortsteilen.